Im neu gestalteten Rathaussaal richteten sich die Schützen einen
Schießstand für Luftdruckwaffen ein. Die aus 8 Bahnen bestehende
Anlage war so konzipiert, dass sie mit geringem Aufwand auf- und ab-
zubauen war. Die gesamte Anlage wurde in Eigenleistung errichtet
und regelmäßig von 20 bis 25 Schützen benutzt.
Am 04.05.1980 konnte voller Stolz die Standweihe stattfinden. Die
Trainingsstätte wurde während einer Feier vom Kreisschützenmeister
Walter Hesse ihrer Bestimmung offiziell übergeben.
Mit der Aufwärtsentwicklung des Vereins reifte der Wunsch nach eigenen Räumen. Die Planung des
neuen Feuerwehrgerätehauses eröffnete dann in den Jahren 1987-1988 realistische Chancen, dort ein
eigenes Domizil zu finden. Im Frühjahr 1993 war es dann endlich so weit.
Berechtigt stolz war der 1.Vorsitzende K.H. Preising auf die Leistung seiner Schützen, die in gut 1100
Stunden den umfangreichen Ausbau der Innenräume fast ausschließlich in Eigenleistung bewältigt haben.
Am 28. 05.1993 konnte unser heutiger Schießstand in einer würdigen Feier durch den
Keisschützenmeister Fritz Emde seiner offiziellen Bestimmung übergeben werden.
Aus den 20 Mitgliedern der Gründerjahre ist unser Verein im neuen Jahrtausend auf 79 Mitglieder
angewachsen.
Nach einem einführenden Infoabend fanden sich am 21.12.1978
zwanzig Schießsportinteressierte, die die Sportschützenabteilung
der historischen Schützengilde gründeten.
Es wurde ein eigener Vorstand gebildet, der wie folgt aussah:
1. Vorsitzender Norbert Rennert
2. Vorsitzender Karl Heinz Preising
Kassierer Ernst Marschke
Übungsleiter Manfred Sender
Schriftführer Norbert Pfeiffer